Liebe Beachvolleyball-Community


Ein Szenario wie das vorherrschende kannten wir bislang nur aus der Fiktion diverser Katastrophenfilme. In der Realität hat freilich keiner von uns wirklich Ahnung, wie damit umzugehen ist. Allein eines eint uns in dieser schwierigen Zeit: Die Gewissheit, dass alles, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Eliminierung des Virus steht, hintangestellt werden muss. Das ist nur logisch, hat für viele von uns allerdings dramatische Auswirkungen.


Nun sagen Experten vorher, dass man in den Monaten Juli und August mit dem Höhepunkt der Pandemie rechnen muss. Und das wiederum bedeutet für uns, dass zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Verantwortung übernehmen kann, mit ruhigem Gewissen und aus voller Überzeugung an die Umsetzung der geplanten Events heranzugehen. Nach langen Gesprächen mit dem Weltverband, unseren Sponsoren sowie Partnern und Vertretern der Städte Wien und Hamburg haben wir uns also entschieden die beiden Major-Turniere abzusagen. Und auch für die Veranstaltung in Gstaad können wir keinen Beitrag zum Upgrade mehr leisten.


Es stimmt uns sehr traurig, diese Entscheidung bekanntgeben zu müssen. Momentan bleibt uns nur die Hoffnung, dass die globale Krise bald abebbt und unter Kontrolle gebracht wird. Dann werden wir mit voller Energie und ungebrochenem Einsatz die Arbeit zur Realisierung unserer Veranstaltungen im Jahr 2021 in Angriff nehmen.


Mein persänlicher Dank gilt allen, die in den vergangenen 25 Jahren unsere Begeisterung für Beachvolleyball geteilt und unterstützt haben. Und ich glaube fest daran, dass wir schon im kommenden Jahr neuerlich den Nachweis unserer Subline liefern können:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Euer Hannes Jagerhofer für das Beach Majors Team
Gründer der Beach Volleyball Major Series

2018-06-07 09:56:00 CET

Wien liegt Doppler/Horst zu Füßen

Die Lokalmatadore heben ab

Beach Volleyball Major Series

Never before has beach volleyball hit these heights 🤯 #ViennaMajor beachmajorseries.com/servethesky

Bis zum letzten Sommer waren Clemens Dopplers und Alex Horsts größte Sporthighlights zwei FIVB World Tour Silbermedaillen und drei Teilnahmen an den Olympischen Spielen. Eine beträchtliche Leistung die dann am Ende des letzten Sommers zusätzlich noch mit dem Vizeweltmeistertitel gekrönt wurde. 

Auf die Liste der größten Momente in ihrer Karriere nimmt nun auch das Iconic Photoshooting zum A1 Major Vienna presented by Swatch einen Ehrenplatz ein. Bei dieser einmaligen Gelegenheit trauten sich die beiden österreichischen Ausnahmeathleten ihre sportliche Leidenschaft in 65 Metern Höhe zu frönen. Am Dach der Gondeln des Wiener Riesenrads lieferten sie die Fotos des Jahres für die Serve the Sky-Kampagne.

Doch was versetzt einen mehr in Angst und Schrecken? Vor 10.000 Fans in einer gefüllten Red Bull Beach Arena das Match deines Lebens zu bestreiten, oder in 65 Metern Höhe ein völlig abgehobenes Spiel der anderen Art zu spielen?

„Ganz eindeutig das Letztere,” lachte Clemens unmittelbar nachdem er wieder festen Boden unter den Füßen hatte. „Vorher hatte ich keine Angst und dachte, dass das alles kein Problem ist. Alex war eher derjenige, der sehr ehrfürchtig war. Doch als wir gerade knappe 10 Meter vom Boden weg waren, überkam mich die Angst und ich war dann der Ängstlichere von uns beiden.“ 

„Aber es war definitiv die beste schlechteste Erfahrung in meinem Leben. Das Wetter war perfekt, die Aussicht der Hammer und es gab keinen Wind. Wenn die Wetterbedingungen die Gondel noch zusätzlich zum Schaukeln gebracht hätten, dann wäre es sicher eine richtig schlimme Erfahrung gewesen.“

„Was für eine Ehre, dass wir bei dieser Kampagne mitmachen durften und die Chance bekommen haben, auf dem weltberühmten Wiener Riesenrad zu posieren. Die Betonung liegt dabei auf dem AUF und nicht IM Riesenrad. Dabei dann auch noch Beachvolleyball zu spielen macht das Erlebnis für uns wirklich einmalig.”

Da Alex unter Höhenangst leidet und sich selbstverständlich das Recht behielt, sein Veto gegen das Shooting einzulegen, standen die österreichischen Aufsteiger Martin Ermacora und Moritz Pristauz als Ersatz bereit und begleiten das Spektakel Behind the Scenes für Social Media.

“Ich hatte wirklich Angst und bin noch immer etwas geschockt. Sowas mache ich sicher nicht noch einmal”, berichtete Alex im Anschluss. „Als Jugendlicher war ich ja mal auf einem Bungeesprung und es hat mir nichts ausgemacht, aber das gerade eben hat mir richtig Angst gemacht. Am Weg nach oben habe ich meine Augen geschlossen und meinen Kopf nah am Boden gehalten. Als ich dann die Norweger sprechen und lachen gehört habe, habe ich mich getraut meine Augen zu öffnen und die Aussicht, die ich dann erblickte, war absolut überwältigend und unglaublich toll.”

Die Erfolge von Clemens und Alex auf der World Tour im letzten Jahr hat die beiden erfahrenen Sportler in die Top Ten der Weltrangliste befördert, wo sie derzeit auf Platz neun liegen. Beim A1 Major Vienna presented by Swatch möchten die beiden beweisen, dass sie auch heuer wieder die Red Bull Beach Arena auf der Donauinsel zum Kochen bringen..

„Wir machen das so wie im letzten Jahr und gehen da ohne Erwartungen ins Turnier”, sagte Clemens. „Aber wir erwarten auf alle Fälle wieder die genialste Stimmung, die man am Center Court haben kann. Bei den Erinnerungen ans letzte Jahr bekommen wir noch immer Gänsehaut und wir sind uns sicher, dass es in diesem Jahr genauso wird.” 

Alex fügt noch hinzu: „Bis jetzt haben wir immer das Finale bei einem Turnier in Wien erreicht.”

Können Alex und Clemens in diesem Jahr noch eins draufsetzen und die Spitze des Podiums erklimmen? Das A1 Major Vienna presented by Swatch beginnt am 1. August. Der Eintritt ist frei, aber ihr könnt euch eine Sitzplatzgarantie und diverse VIP-Tickets sichern. Bei unseren Hotelpartnern findet ihr zudem wirklich tolle Hospitality-Packages wenn ihr hier klickt.

Serve the Sky - Extended

We take you behind-the-scenes of 'Serve the Sky' - touching the clouds 215 feet in the air, two of the world's top teams atop Vienna's iconic Riesenrad Ferris wheel.

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