Liebe Beachvolleyball-Community


Ein Szenario wie das vorherrschende kannten wir bislang nur aus der Fiktion diverser Katastrophenfilme. In der Realität hat freilich keiner von uns wirklich Ahnung, wie damit umzugehen ist. Allein eines eint uns in dieser schwierigen Zeit: Die Gewissheit, dass alles, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Eliminierung des Virus steht, hintangestellt werden muss. Das ist nur logisch, hat für viele von uns allerdings dramatische Auswirkungen.


Nun sagen Experten vorher, dass man in den Monaten Juli und August mit dem Höhepunkt der Pandemie rechnen muss. Und das wiederum bedeutet für uns, dass zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Verantwortung übernehmen kann, mit ruhigem Gewissen und aus voller Überzeugung an die Umsetzung der geplanten Events heranzugehen. Nach langen Gesprächen mit dem Weltverband, unseren Sponsoren sowie Partnern und Vertretern der Städte Wien und Hamburg haben wir uns also entschieden die beiden Major-Turniere abzusagen. Und auch für die Veranstaltung in Gstaad können wir keinen Beitrag zum Upgrade mehr leisten.


Es stimmt uns sehr traurig, diese Entscheidung bekanntgeben zu müssen. Momentan bleibt uns nur die Hoffnung, dass die globale Krise bald abebbt und unter Kontrolle gebracht wird. Dann werden wir mit voller Energie und ungebrochenem Einsatz die Arbeit zur Realisierung unserer Veranstaltungen im Jahr 2021 in Angriff nehmen.


Mein persänlicher Dank gilt allen, die in den vergangenen 25 Jahren unsere Begeisterung für Beachvolleyball geteilt und unterstützt haben. Und ich glaube fest daran, dass wir schon im kommenden Jahr neuerlich den Nachweis unserer Subline liefern können:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Euer Hannes Jagerhofer für das Beach Majors Team
Gründer der Beach Volleyball Major Series

2018-06-24 09:00:00 CET

5 Gute Gründe um diesen Sommer zuhause zu verbringen

5 Gute Gründe um diesen Sommer zuhause zu verbringen

1. Inselkoller

Auf einer künstlichen Insel inmitten des längsten Flusses Europas arbeiten ist natürlich überhaupt nicht beeindruckend. Dass die menschliche Entwicklung es uns nicht nur ermöglicht ins Weltall zu fliegen oder mit Elektroautos zu fahren, sondern auch eine Insel mitten in einen Fluss zu bauen, der durch mehr Länder fließt als jeder andere Fluss der Welt. Auf diesem Höhepunkt der menschlichen Entwicklung zu stehen und die Aussicht auf eine der schönsten Städte der Welt zu genießen ist nicht jedermanns Sache. Wer möchte schon in die Stadt, die bereits das neunte Mal in Folge als die lebenswerteste Stadt ausgezeichnet wurde – nein, da bleiben wir auch lieber an einem Ort der es auf keine solche Liste schafft.

Ich kann mir so etwas wie das, einfach nicht ansehenIch kann mir so etwas wie das, einfach nicht ansehen

2. Arbeitserfahrung sammeln ist überbewertet

Die Situation am Arbeitsmarkt wird immer prekärer. Wer heutzutage mit 15 Jahren noch keinen Masterabschluss und 20 Jahre Arbeitserfahrung hat, bekommt einfach keinen Job (oder so ähnlich). Wichtige Arbeitserfahrungen schon bei unseren Events zu sammeln ist völlig überbewertet. Besonders wenn man als Volunteer direkt von den Event-Profis aus den Bereichen Eventorganisation, Sport, VIP-Betreuung, Social Media, Red Bull Beach Arena Entertainment oder Besucher- und Spielerbetreuung lernen könnte.

Falls du doch bei uns arbeiten möchtest, kannst du dich hier als Volunteer bewerben

Einmal lächeln, bitte!Einmal lächeln, bitte!

3. Stars sind zu aufdringlich

Egal ob Olympia-Teilnehmer, VIPs oder internationale Berühmtheiten hautnah erleben, beim #ViennaMajor könnt ihr Menschen aus aller Welt kennenlernen. Egal ob man dabei Freunde fürs Leben findet, Networking betreibt oder die Leute trifft die das eigene Land bei den letzten Olympischen Spielen vertreten haben – wer möchte das schon?

Autogrammstunde mit Olympia-StarsAutogrammstunde mit Olympia-Stars

4. Hinter den Kulissen sieht man ja nichts vom Spiel

Beach Volleyball Major Series organisiert hochklassige Beachvolleyball-Turniere. Wir wollen uns ja nicht selbst loben, aber ihr würdet sehen wie eine Veranstaltung dieser Größe organisiert wird. Das bedeutet interessante Einblicke für jeden, der gerne im Sport und Eventmanagement Bereich arbeiten möchte. Aber exklusive Einblicke beim #ViennaMajor sind nichts für euch.

Ignoriert mich einfach, ich sorge nur dafür, dass für PHIL DALHAUSSER UND NICK LUCENA!!! alles glattgeht.Ignoriert mich einfach, ich sorge nur dafür, dass für PHIL DALHAUSSER UND NICK LUCENA!!! alles glattgeht.

5. Beachvolleyball ist nicht alles im Leben

Beachvolleyball, Beachvolleyball, und noch mal Beachvolleyball. Wer jetzt noch immer seine Liebe und Begeisterung für diesen Sport äußert, der sollte unbedingt zuhause bleiben. Irgendwann ist es ja auch mal gut mit dem Beachvolleyball-Sport. Nur weil es das spektakulärste Turnier des Beachvolleyball-Sports ist, man die tollsten uns loyalsten Fans um sich hat und es eine riesen Beachparty ist, sollte man nicht extra zum Turnier kommen. Bleib zuhause. Viel zu viel Spaß und Unterhaltung. Auch dass man die großen Idole des Sports hautnah erleben kann ist sowas von überholt. Irgendwer wird schon ein Bild auf Instagram posten, das reicht ja allemal als Erfahrung.

Lange Rede, kurzer Sinn – es gibt eigentlich keine Gründe nicht bei einem Turnier der Beach Major Series als Zuschauer oder gar als Volunteer zu arbeiten. Beachvolleyball, Sonne, Beachvolleyball, Sand, Beachvolleyball, Party, Freunde, neue Leute, ein tolles Erlebnis und am aller wichtigsten – Beachvolleyball.

Deine Reaktion, wenn du als Volunteer am #ViennaMajor arbeitest.Deine Reaktion, wenn du als Volunteer am #ViennaMajor arbeitest.

Klicke hier, um dich als Volunteer anzumelden, und klicke hier für mehr Informationen.

Latest News

Newsletter