Liebe Beachvolleyball-Community


Ein Szenario wie das vorherrschende kannten wir bislang nur aus der Fiktion diverser Katastrophenfilme. In der Realität hat freilich keiner von uns wirklich Ahnung, wie damit umzugehen ist. Allein eines eint uns in dieser schwierigen Zeit: Die Gewissheit, dass alles, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Eliminierung des Virus steht, hintangestellt werden muss. Das ist nur logisch, hat für viele von uns allerdings dramatische Auswirkungen.


Nun sagen Experten vorher, dass man in den Monaten Juli und August mit dem Höhepunkt der Pandemie rechnen muss. Und das wiederum bedeutet für uns, dass zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Verantwortung übernehmen kann, mit ruhigem Gewissen und aus voller Überzeugung an die Umsetzung der geplanten Events heranzugehen. Nach langen Gesprächen mit dem Weltverband, unseren Sponsoren sowie Partnern und Vertretern der Städte Wien und Hamburg haben wir uns also entschieden die beiden Major-Turniere abzusagen. Und auch für die Veranstaltung in Gstaad können wir keinen Beitrag zum Upgrade mehr leisten.


Es stimmt uns sehr traurig, diese Entscheidung bekanntgeben zu müssen. Momentan bleibt uns nur die Hoffnung, dass die globale Krise bald abebbt und unter Kontrolle gebracht wird. Dann werden wir mit voller Energie und ungebrochenem Einsatz die Arbeit zur Realisierung unserer Veranstaltungen im Jahr 2021 in Angriff nehmen.


Mein persänlicher Dank gilt allen, die in den vergangenen 25 Jahren unsere Begeisterung für Beachvolleyball geteilt und unterstützt haben. Und ich glaube fest daran, dass wir schon im kommenden Jahr neuerlich den Nachweis unserer Subline liefern können:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Euer Hannes Jagerhofer für das Beach Majors Team
Gründer der Beach Volleyball Major Series

2016-04-08 15:55:00 CET

Silber glänzt im Flutlicht wie Gold

Leider ist es nur Silber, aber für die Jungs strahlts wie Gold...

Update - Freitag, 20.15 Uhr

Bei 19:19 im zweiten Satz wars nochmal kurz spannend, dann machten die Italiener Alex Ranghieri und Adrian Carambula den Sack zu. Grandios wie die beiden Österreicher gespielt haben, das Skyserve von Carambula hatten sie schwer unter Kontrolle...

Erstes Finale, erste Silbermedaille für Xandi Huber und Robin Seidl und das nach einer wahren Seuchensaison mit 33. Plätzen en masse.

Die Silbergewinner der Qatar Open Huber/Seidl (hier beim Grand Slam in Klagenfurt) credit: Mike RanzDie Silbergewinner der Qatar Open Huber/Seidl (hier beim Grand Slam in Klagenfurt) credit: Mike Ranz

Freitag, 18.00 Uhr

Das erste Semifinale von Qatar ist zu Ende und der Sieger heißt Österreich. Lars Flüggen stellte sich trotz Knieverletzung der Herausforderung, zu groß war die Lust auf die Titelverteidigung. Das Handicap war aber dann sichtlich zu groß. Xandi und Robin platzierten die Bälle perfekt und oft unerreichbar für den Verteidigungsspieler Flüggen.

21:18, 18:17 w.o.

Somit freut sich Beachvolleyball-Österreich über die nächste Medaille bei den Herren. Es ist dies erst das zweite Finale für ein ÖVV-Herrenteam!

Der Finalgegner wird in Kürze zwischen Ranghieri/Carambula (ITA) und Kantor/Losiak (POL) ermittelt.

Beachlegende Randy Stoklos tippt im FIVB youtube channel auf die Polen und traut ihnen auch den Turniersieg zu. #Schaumamal

Finale auf youtube um 19.35 MESZ.

Ergebnisse Hauptbewerb

Live Score

Alle Angaben Ortszeit - in Doha gehen die Uhren eine Stunde vor

FIVB Medaillen ÖVV Herren

2003 Rhodos GRE Open 3. Berger/Doppler
2007 Aland FIN Open 3. Gosch/Horst
2012 Stare Jablonki POL GS 2. Doppler/Horst
2013 Fuzhou CHN Open 3. Huber/Seidl
2015 Yokohama JPN GS 3. Doppler/Horst

 

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