Liebe Beachvolleyball-Community


Ein Szenario wie das vorherrschende kannten wir bislang nur aus der Fiktion diverser Katastrophenfilme. In der Realität hat freilich keiner von uns wirklich Ahnung, wie damit umzugehen ist. Allein eines eint uns in dieser schwierigen Zeit: Die Gewissheit, dass alles, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Eliminierung des Virus steht, hintangestellt werden muss. Das ist nur logisch, hat für viele von uns allerdings dramatische Auswirkungen.


Nun sagen Experten vorher, dass man in den Monaten Juli und August mit dem Höhepunkt der Pandemie rechnen muss. Und das wiederum bedeutet für uns, dass zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Verantwortung übernehmen kann, mit ruhigem Gewissen und aus voller Überzeugung an die Umsetzung der geplanten Events heranzugehen. Nach langen Gesprächen mit dem Weltverband, unseren Sponsoren sowie Partnern und Vertretern der Städte Wien und Hamburg haben wir uns also entschieden die beiden Major-Turniere abzusagen. Und auch für die Veranstaltung in Gstaad können wir keinen Beitrag zum Upgrade mehr leisten.


Es stimmt uns sehr traurig, diese Entscheidung bekanntgeben zu müssen. Momentan bleibt uns nur die Hoffnung, dass die globale Krise bald abebbt und unter Kontrolle gebracht wird. Dann werden wir mit voller Energie und ungebrochenem Einsatz die Arbeit zur Realisierung unserer Veranstaltungen im Jahr 2021 in Angriff nehmen.


Mein persänlicher Dank gilt allen, die in den vergangenen 25 Jahren unsere Begeisterung für Beachvolleyball geteilt und unterstützt haben. Und ich glaube fest daran, dass wir schon im kommenden Jahr neuerlich den Nachweis unserer Subline liefern können:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Euer Hannes Jagerhofer für das Beach Majors Team
Gründer der Beach Volleyball Major Series

2016-07-29 15:02:00 CEST

Das war das Pool Play der Männer

Polnische Duos zeigen auf

Fijalek/Prudel: gewinnen heute ihr drittes Match von dreien. Photocredit: Andreas Langreiter.Fijalek/Prudel: gewinnen heute ihr drittes Match von dreien. Photocredit: Andreas Langreiter.

Zwei polnische Teams haben ihren tadellosen Weg durch das Pool am A1 Major Klagenfurt Freitag Früh komplettiert.

Losiak/Bryl und Fijalek/Prudel haben alle drei ihrer Pool Matches gewonnen und sich so einen Platz in den Top 16 gesichert – das kann keine andere Nation im Turnier der Männer von sich behaupten. Gut gemacht, Burschen!

Die zweitgesetzten Brouwer/Meeuwsen schafften es ohne Mühe in die Top 16, als sie gegen die Österreicher Huber/Seidl stille Ränge um den Center Court zurückließen.

Es war ein wechselhafter Vormittag für die heimischen Beach Fans, die das Stadion bis zum letzten Platz füllten. Sie mussten ihre Lieblinge Doppler/Horst nach einer bitteren Niederlage im finalen Pool Play aus dem Turnier verabschieden.

Bald war aber wieder Freudenstimmung am Center Court, als das junge österreichische Duo Ermacora/Pristauz-Telsnigg in den womöglich knappsten Gruppenergebnissen in der Geschichte der Swatch Major Series der Menge ordentlich einheizte.

Obwohl die zwei Youngsters gegen Binstock/Schachter verloren haben, konnten sie sich mit dem letzten Punkt in die K.O.-Runde retten!

Die Differenz des Punktverhältnisses war 0,005! Also ein einziger Punkt machte hier den Unterschied aus! Wir werden also nicht nur mit aufregenden Spielen belohnt, sondern auch mit einer Extraportion Spannung wenn es um die Punkte geht!

Der vollständige Spielplan der K.O.-Runde wird in Kürze online gestellt: Die erste Runde startet am späteren Nachmittag, nach dem Aufeinandertreffen der Damen im Viertelfinale. Diese sind nach dem verletzungsbedingten Ausfall der tschechischen Mädels Slukova/Hermannová nur mehr zu dritt.

Damit du auch im Beach Village weißt, was am Center Court abgeht, holt dir die A1 Beach App und du bist überall up-to-date!

Latest News

Newsletter