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2016-07-30 19:15:00 CET

Harte Arbeit zahlt sich aus

Schweizerinnen schreiben Geschichte

Hüberli/Betschart von erster Medaille in Klagenfurt überrascht. Photocredit: Sebastian Marko.Hüberli/Betschart von erster Medaille in Klagenfurt überrascht. Photocredit: Sebastian Marko.

Vor einer Woche hatte in der Geschichte des legendären Beach Volleyball Events am Wörthersee noch nie ein Damenteam aus der Schweiz eine Medaille gewonnen…

…jetzt haben sie nicht nur eine – sondern zwei!

Die begehrte Goldmedaille holte sich zwar ein anderes Team – die Schweizer Mädels waren aber mehr als zufrieden, als sie den zweiten und dritten Rang im A1 Major Klagenfurt ergatterten. Heidrich/Zumkehr beendeten als Zweitplatziere das Turnier, während Hüberli/Betschart den allerersten Stockerlplatz ihrer vielversprechenden, jungen Karriere belegten.

 “Ich freue mich für den Verband, dass sich die intensive Arbeit und Investition auszahlt”, erzählt uns die lächelnde Silbermedaillengewinnerin Nadine Zumkehr. “Wir haben ein paar richtig gute Teams – schaut euch nur diese 20-jährigen Mädels an, die jetzt schon eine Medaille bei einem Major gewonnen haben!”

 “Die Unterstützung vom Verband war großartig, das System ist sehr gut durchdacht und jetzt geben wir etwas zurück. Zwei unserer Teams fliegen nächste Woche nach Brasilien, unsere jungen Spieler erreichen immer wieder das Viertelfinale und gewinnen schon Medaillen – es ist der größte Erfolg in der Geschichte des Schweizer Beach Volleyball.”

Hüberli/Betschart haben zwar das Viertelfinale beim Poreč Major und im Olsztyn Grand Slam verloren, konnten so aber in Topform nach Klagenfurt fahren – die Bronze Medaille ist trotzdem eine Überraschung für die Youngsters aus der Schweiz.

“Es ist schon ein Erfolg für uns, wenn wir das Viertelfinale erreichen”, sagt Nina. “Der dritte Platz ist eine riesengroße Überraschung für uns – einfach unglaublich. Wir haben ohne Druck gespielt und einfach versucht, uns von Spiel zu Spiel zu steigern.”

 “Wir sind kein Top Team”, gibt Tanja zu. “Bronze ist gut, aber ich glaube nicht, dass das für uns schon alles war. Ich kann meine Gefühle gerade nicht beschreiben, ich bin so glücklich!”

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