Liebe Beachvolleyball-Community


Ein Szenario wie das vorherrschende kannten wir bislang nur aus der Fiktion diverser Katastrophenfilme. In der Realität hat freilich keiner von uns wirklich Ahnung, wie damit umzugehen ist. Allein eines eint uns in dieser schwierigen Zeit: Die Gewissheit, dass alles, das nicht in direktem Zusammenhang mit der Eliminierung des Virus steht, hintangestellt werden muss. Das ist nur logisch, hat für viele von uns allerdings dramatische Auswirkungen.


Nun sagen Experten vorher, dass man in den Monaten Juli und August mit dem Höhepunkt der Pandemie rechnen muss. Und das wiederum bedeutet für uns, dass zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Verantwortung übernehmen kann, mit ruhigem Gewissen und aus voller Überzeugung an die Umsetzung der geplanten Events heranzugehen. Nach langen Gesprächen mit dem Weltverband, unseren Sponsoren sowie Partnern und Vertretern der Städte Wien und Hamburg haben wir uns also entschieden die beiden Major-Turniere abzusagen. Und auch für die Veranstaltung in Gstaad können wir keinen Beitrag zum Upgrade mehr leisten.


Es stimmt uns sehr traurig, diese Entscheidung bekanntgeben zu müssen. Momentan bleibt uns nur die Hoffnung, dass die globale Krise bald abebbt und unter Kontrolle gebracht wird. Dann werden wir mit voller Energie und ungebrochenem Einsatz die Arbeit zur Realisierung unserer Veranstaltungen im Jahr 2021 in Angriff nehmen.


Mein persänlicher Dank gilt allen, die in den vergangenen 25 Jahren unsere Begeisterung für Beachvolleyball geteilt und unterstützt haben. Und ich glaube fest daran, dass wir schon im kommenden Jahr neuerlich den Nachweis unserer Subline liefern können:


Goosebumps don't lie - See you @ the Beach!


Euer Hannes Jagerhofer für das Beach Majors Team
Gründer der Beach Volleyball Major Series

2016-07-30 17:00:00 CEST

Special Olympics 2017 finden Unterstützung in Klagenfurt

Special Olympics 2017 finden Unterstützung in Klagenfurt

Die Special Olympics World Winter Games in Österreich stellen sich vor.Die Special Olympics World Winter Games in Österreich stellen sich vor.

Auf der größten Sportbühne Österreichs ist in den vergangenen Tagen eine neue Freundschaft entstanden: Das A1 Major Klagenfurt hat sich der Idee der Special Olympics 2017 gerne angenommen und ein Team der Fachhochschule Kufstein Tirol hat den Fans der Beach Volleyball Hauptstadt einen neuen Spirit gebracht.

Zwischen 14. und 25. März nächsten Jahres begrüßen die Special Olympics 2017 die World Winter Games in Graz, Schladming und der Ramsau. Dort versammelt sich die Stärksten der Plattform, um für ein gemeinsames Ziel zu kämpfen: soziales Umdenken durch Sport. Über 3.000 Athleten aus der ganzen Welt werden in Österreich einmal mehr mit Überzeugung beweisen, dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigungen eine Inspiration für unsere Gesellschaft und der “Heartbeat of the World” werden können – wie es der Slogan der Veranstaltung zum Programm macht.

Auch wenn sich die Spiele auf die Winterdisziplinen fokussieren – Sport ist eine universale Sprache, und beim A1 Major Klagenfurt wird sie bis zur Perfektion betrieben. Deshalb tauschen sich Studenten der FH hier mit den passionierten Beach Volleyball Fans aus, treffen die Stars und integrieren die Special Olympics in die Stimmung dieser einzigartigen Veranstaltung. Heute waren die Studierenden dran, im März sind es dann die Athleten.

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